Besatzung besser gegen Minen und Sprengfallen geschützt

FUCHS im Einsatz in Mali. (Quelle: RMMV)

Dr. Michael Küllmer, Hauptabteilungsleiter Vertrieb Taktische Fahrzeuge bei RMMV, Armin Schmidt-Franke, Vizepräsident des BAAINBw, und Dr. Marco Nöding, Leiter Programmbereich Taktische Fahrzeuge bei RMMV, bei der Vertragsunterzeichnung in Koblenz (Quelle: Bundeswehr)

 

 

Mit der Ergänzungsbeschaffung von 90 Transportpanzer TPz FUCHS in der Ausstattungsvariante TPz 1A8 inklusive IED- und Minenschutz sowie der Anpassung des Konstruktionsstandes von sechs weiteren Fahrzeugen auf diese Variante stehen ab 2020 insgesamt 267 FÜCHSE für die wahrscheinlichsten Einsatzszenarien zur Verfügung.

Das Vertragsvolumen beläuft sich auf insgesamt rund 151 Millionen EURO. Innerhalb der nächsten vier Jahre wird man 90 TPz FUCHS auf die Variante A8 umrüsten und mit den vorgesehenen Rüstsätzen ausstatten. Zudem erfolgt bei sechs weiteren Transportpanzern eine Konstruktionsstandanpassung.

Seit 2008 wird der Transportpanzer in mehreren Losen auf die Variante A8 umgerüstet. Im aktuellen Los werden unter anderem Gefechtsstandsfahrzeuge sowie TPz für die Pioniertruppe und die Kampfmittelräumer beschafft.

Der FUCHS ist ein in der Bundeswehr sehr verbreitetes Fahrzeug, das seit seiner Einführung 1979 intensiv genutzt und ständig weiterentwickelt und verbessert wird. Er hat sich in den Einsätzen bewährt und wird aktuell bei MINUSMA in Mali, RESOLUTE SUPPORT in Afghanistan und KFOR im Kosovo genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

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